15.01.2026

Autobahn B 20 in einer 30er-Lärmschutzzone, Polizei und Stadt sind unfähig einzuschreiten!

Am heutigen Tag wurde Laufen von Transit und Ferienverkehr übelst heimgesucht! 60 km/h und mehr durch eine 30er-Zone, die Häuser beben, der Smog ist bis in den ersten Stock zu riechen!

Überschreitung der Zumutbarkeit längst in Laufen überschritten, das hat Konsequenzen!

LKW werden einfach nicht belangt, vielleicht hilft ja nur noch eine Sammelklage gegen die Untätigkeit der Pro Transit Institutionen!

Wir fordern die Stadt und Polizei unverzüglich auf, Kontrollen mit wirksamen Maßnahmen einzuleiten!

Linienbusse, Transit, Ferienverkehr, wie Fäkalien am Fischerhuber Parkplatz, Laufen verkommt zunehmend zum Dreckabladeplatz, der Lärm bzw. Immissionsschutz wird trotz unserer Belehrung ignoriert, Zeit diesen Saustall auszumisten!

Am Fischer-Huber-Parkplatz herrscht von abgestellten Anhängern ein Überangebot: Parkplätze für Anwohner immer weniger vorhanden, da Altkleider/Glascontainer und E Tanke wie Anhänger das Parkangebot zunehmend einschränken. Müssen Anhänger hier in dieser Zahl geduldet werden? Längster gestandene Anhänger aus Österreich stand über 5 Jahre ohne TÜV am Parkplatz, Kontrollen ???

LKW trotz Verbot parken hier ebenfalls!

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Kommentare

  1. Vielen Dank, dass Sie hier dies öffentlich anprangern, ich dachte schon, dass wir hier wirklich verschaukelt werden, denn immer mehr zu schnelle Fahrzeuge wie Dreck auf allen Straßen sind kein Aushängeschild für Laufen. Man muss sich echt fürchten an der Freilassingerstraße, wie hier die LKW aber auch PKW vorbei brausen, da nimmt es dir echt den Atem! Das Überqueren vor allem von der Freilassingerstraße kommend, ist sehr, sehr gefährlich, warum haben wir nicht wenigstens in Höhe Salzachhalle eine sichere Querung, ein bisschen Farbe und schon ist ein Zebrastreifen mit Beschilderung wesentlich sicherer als diese Querungshilfen, die ja gar nicht wahrgenommen werden, vor allem zur rushour! In der Altstadt kann man ja gar nicht mehr richtig Atmen! Ein sofortiges Verbot für LKW muss rein rechtlich von der Stadt durchgesetzt werden, aber da haben wir ja das Problem: wie die BI-B20 Laufen schon längst den Beweis führt, die eigene Stadt zieht den Verkehr gegen Menschenleben vor! Das ist echt ungeheuerlich, hoffentlich begreift der Bürger von Laufen endlich, dass bei den Kommunalwahlen am 8. März, dies mit seiner Stimme ändern kann! Hr. Schmid und Hr. Zugschwert, ihr Engagement wird von mir auf jeden Fall meine Stimme bekommen, sie haben Laufen maßgeblich im Verkehr verändert, nun braucht es auch in der Stadt dementsprechend Unterstützung, hoffen wir das beste, dass altes gegen neues eine Besserung für alle Laufener erfährt!

  2. DUH-deutsche Umwelthilfe informiert die Bürger von Laufen!

    Klimaklagen auf der Zielgeraden – Unsere Verhandlung am Bundesverwaltungsgericht am 29.01.2026
    Datum & Uhrzeit 2. Feb. 2026 19:00 Wien
    Webinar-ID 840 9506 5676
    Beschreibung Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

    Im Mai 2024 haben wir am Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg einen großartigen Erfolg gefeiert. Das Gericht um Richterin Holle verurteilte die Bundesregierung zur Nachbesserung des Klimaschutzprogramms, um sicherzustellen, dass die Klimaziele auch wirklich erreicht werden. Statt umgehend zusätzliche Maßnahmen auf den Weg zu bringen, ging die Bundesregierung jedoch in Revision.

    Dieses Spiel auf Zeit hat nun ein Ende: Am 29. Januar wird das Bundesverwaltungsgericht höchstrichterlich über unsere Klimaklage und, ein absolutes Novum, erstmals über ganz konkrete Klimaschutzmaßnahmen entscheiden. Wir blicken optimistisch auf die Verhandlung und rechnen mit dem nächsten großen Klimaklagen-Paukenschlag, nach dem historischen Erfolg am Bundesverfassungsgericht von 2021.

    Seit Dezember liegt uns außerdem die Stellungnahme der Bundesregierung zu unserer Verfassungsbeschwerde gegen das Klimaschutzgesetz vor. Wenig überraschend versucht die Bundesregierung mit fadenscheinigen Argumenten die Entkernung des wichtigen Klimaschutzgesetzes zu rechtfertigen. Wir werden in den nächsten Wochen mit einer deutlichen Erwiderung reagieren und blicken voller Spannung auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts noch in diesem Jahr.

    Darüber hinaus werden am 2. März unsere Klagen gegen Mercedes-Benz und BMW am Bundesgerichtshof verhandelt. Das höchste deutsche Zivilgericht hat dafür eigens einen großen Saal mit Live-Übertragung aus dem Gericht reserviert. Auch dieser dritten bundesgerichtlichen Klimaentscheidung dieses Jahr sehen wir gespannt und zuversichtlich entgegen.

    Über diese Klagen, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts und unseren Blick auf das Jahr 2026 wollen wir im Klimaklagen Live-Talk am 02. Februar um 19.00 Uhr gemeinsam mit Prof. Dr. Remo Klinger diskutieren.

    Wir freuen uns, wenn wir Sie dabei begrüßen dürfen!

    Mit herzlichen Grüßen

    Jürgen Resch
    Bundesgeschäftsführer