05.12.2025

Luftschadstoffmessungen der DUH nach EU - Gesetz in Laufen alarmierend! Gesundheitsalarm!

Wie wir schon mehrfach berichteten, sind Messungen in Laufen im Oktober 2025 an zwei Straßen erfolgt:

Schloss-Straße und Freilassingerstraße sind nach EU Vorgaben nicht rechtskonform, wie Messungen nun dies leider bestätigen! Die Schadstoffbelastungen in Laufen soeben gerichtsverwertbar registriert sind.

Weitere Langzeitmessungen erfolgen, es droht ein LKW Verbot und schlechte Diesel müssen raus aus Laufen! Eine Umweltzone nach dem Vorbild München wäre hier denkbar, ja wahrscheinlich!

Anwohner sind schwer betroffen wie eben Fußgänger auf rechtsungültigen Fußwegen, vor allem an der Freilassingerstraße herrscht Smogalarm und Lebensgefahr, dies ist auch ein Schulweg, Stadt blind und im Modus Ignoranz! Geschwindigkeiten sind für eine 30er-Zone eher Landstraßen tauglich, dies mit "null" Kontrollen seitens der Stadt Laufen, das ist ein Skandal!

Es wird Zeit denen die dieses hier durchwinken, die rote Karte zu zeigen, ein Platzverweis wegen Untätigkeit ist unbedingt notwendig, eine Stadt gegen die Bürger und pro Transit passt überhaupt nicht!

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Kommentare

  1. Messkampagne der deutschen Umwelthilfe „Decke auf, wo atmen krank macht“ messen wir aktuell an 500 Orten die Belastung mit dem Dieselabgasgift NO2. Wir werden dafür sorgen, dass die Städte, die den ab 2030 geltenden verschärften NO2-Grenzwert nicht einhalten, wirksame Luftqualitätsfahrpläne auf den Weg bringen.
    Laufen erfüllt keinesfalls diese EU Vorgaben, 2026 müssen betroffene Gemeinden/Städte bereits nachweisen: dass die 20 mg/3 eingehalten werden, bei diesem Transitverkehr wird dies nie gelingen, die DUH wird nun weitere Messungen (Langzeit) an schwer betroffenen Straßen und Ortschaften machen, Laufen ist sicherlich die Wahl dazu!

  2. Ab 2030 gilt ein neuer, deutlich strengerer EU-Grenzwert von 20 µg/m³ für Stickstoffdioxid (NO₂). Wird der Grenzwert im Jahr 2026 überschritten, werden Luftreinhaltepläne mit wirksamen Maßnahmen wie Tempo 30, Parkraumbewirtschaftung und letztendlich Dieselfahrverboten fällig, die geeignet sind, die Grenzwerte bis 2030 einzuhalten. Das ist dringend notwendig, denn allein im Jahr 2022 starben in Deutschland mehr als 28.000 Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung durch das hauptsächlich vom Straßenverkehr verursachte Stickstoffdioxid. In Deutschland gibt es aktuell nur 287 Verkehrs-nahe Messstationen, dies ist nicht einmal eine pro 300.000 Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sogar einen Grenzwert von nur 10 µg/m³. 2024 überschritten knapp 75 % der Messstationen diesen Richtwert im Jahresmittel.

    Schmid Peter

  3. Wie ich lese, haben zwei Gründungsmitglieder der Bürgerinitiative B 20 Laufen den Bürgermeisterkandidaten und Stadtrat in Augenschein, für Laufen wäre das ein Meilenstein an Verantwortung gegenüber den Bürgern, meine Stimme habt ihr auf jeden Fall!
    Also wählen wir doch die beste Alternative für Laufen, wer noch Zweifel hat, der lese aufmerksam diese Homepage, in kürzester Zeit eine 30-er Zone auf einer Bundesstraße, das ist wahrlich Geschichte! Die Stadt Laufen hat 5 Jahre gebraucht und nichts erreicht, die beiden haben es in 6 Monaten gerichtlich erreicht, Bürger es kann mit denen nur besser werden, Matthias Zugschwert und Peter Schmid sind hier absolute Streiter für die geschundenen Bürger von Laufen, ja des gesamten BGL!

    1. Absolute Spitze und diese unermüdliche Leistung, leider fehlen noch viele Bürger, die für eine bessere Luft sind. Das Problem, was Laufen neuerdings hat, es wohnen sehr viele Österreicher in Laufen, was auch gut ist und schön !!! Aber sie leben nicht mit allen Sinnen hier, es ist egal wie und wo da geparkt wird, oder ob das Auto warm läuft. Aber wenn es nicht bestraft wird, bleibt es so und wird nicht besser!
      Meinen allergrößten Respekt und Danke schön