Die Deutsche Umwelthilfe klagte 2024 und gewann, die Revision der Bundesregierung liegt nun zur finalen Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichtes vor.
Wie ich, Peter Schmid schon in den vorherigen Artikeln auf unserer HP angekündigt hatte, sind wir jetzt absolut zuversichtlich, dass sich in Sachen Luftverschmutzung einiges positiv verändern wird, dies dank der deutschen Umwelthilfe, welche auch in Laufen für die Bürger tätig ist!
Bundesverwaltungsgericht kündigt Entscheidung unserer ( DUH) Luftreinhalte-Klage sogar mit ZDF-Übertragung am 7. Oktober an!
Durfte die Bundesregierung ein Luftreinhalteprogramm mit Maßnahmen beschließen, deren prognostizierte Wirkung zum Zeitpunkt der Entscheidung längst überholt oder von vorneherein absurd war?
Warum müssen wir eigentlich eine Bundesregierung zwingen, Recht und Gesetz zu beachten?
(Dies trifft auch im BGL zu, Behörden verzögern und verfälschen Messungen!)
Wir in Laufen spüren die Vorgehensweisen der Ämter in Bezug zum Transit und Mautumfahrer deutlich, es bleibt der Lärm und der Dreck, dies besonders gesundheitsgefährdend ist, "schlaflos in Laufen"!

Notwendige Dauerkontrollen des Verkehrs werden tunlichst vermieden, wir meinen, das ist absolut falsch! Schnellste LKW ist um 2 Uhr nachts mit 86 Km/h durch die Lärmschutzzone geflogen, der schnellste PKW war ebenfalls nachts mit 123 Km/h unterwegs, von wegen Lärmschutz, es geht den verantwortlichen dafür an den Kragen, denn 30 Km/h steht für Lärmschutz, vor allem nachts!
Im Namen der Bürgerinitiative B 20 Laufen fordere ich Stadt und Land auf: "die B 20 in Laufen und die Schloss-Strasse in der Altstadt zügig mit einem Luftreinhalteplan auszustatten"!
Begründung: Beide Straßen sind längst über den neuen Grenzwerten, so muss ein Luftreinhalteplan aufgelegt werden, um die tödliche Belastung der Anwohner abzusenken. Dabei spielt es keine Rolle mehr, ob österreichische LKW immer noch über die Länderbrücke fahren, da ja dieselben ein LKW Fahrverbot bereits integriert haben. In Laufen ist man nicht mehr gewillt, diese einseitigen Belastungen zu ertragen, die uns gesundheitlich schwer schaden! Transit und die sogenannten Mautumfahrer die hier nichts liefern, sind ebenfalls betroffen und müssen raus aus Laufen! Die amtlich erhobenen Verkehrszahlen sind nach unserer Prüfung nur ein weiterer Vertrauensverlust an die zuständigen Behörden, denn wir können belegen, dass ein vielfach höherer Verkehr, insbesondere des Transit durch Laufen rast! Autobahnabfahrtssperren sind wirkungslos, da Laufen zur Autobahn in Ferien und Feiertagen wird, dies seit Jahren!