Die Deutsche Umwelthilfe klagte 2024 und gewann, die Revision der Bundesregierung liegt zur finalen Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichtes vor, diese am 7ten Oktober 2026 den Europäischen Gerichtshof anruft.
EU - Recht soll so für alle Staaten in Sachen Klima und Schadstoffe umgesetzt werden. Dies kann bis zu einem Jahr dauern, ab April 27 müssen aber die Grenzwerte in den Städten von 40 auf 20 Mikrogramm umgesetzt werden, um die Grenzwerte einzuhalten. Laufen, wie alle anderen Gemeinden und Städte müssen dies umsetzen, sonst droht Klage!
Wie ich, Peter Schmid schon in den vorherigen Artikeln auf unserer HP angekündigt hatte, sind wir jetzt absolut zuversichtlich, dass sich in Sachen Luftverschmutzung einiges positiv verändern wird, dies dank der deutschen Umwelthilfe, welche auch in Laufen für die Bürger tätig ist, die neuen ab 2030 geltenden Grenzwerte sind bereits jetzt deutlich überschritten!

Durfte die Bundesregierung ein Luftreinhalteprogramm mit Maßnahmen beschließen, deren prognostizierte Wirkung zum Zeitpunkt der Entscheidung längst überholt oder von vorneherein absurd war?
Warum müssen wir eigentlich eine Bundesregierung zwingen, Recht und Gesetz zu beachten?
(Dies trifft auch im BGL zu, Behörden verzögern und verfälschen Messungen!)
Wir in Laufen spüren die Vorgehensweisen der Ämter in Bezug zum Transit und Mautumfahrer deutlich, es bleibt der Lärm und der Dreck, dies besonders gesundheitsgefährdend ist, "schlaflos in Laufen"!

Notwendige Dauerkontrollen des Verkehrs werden tunlichst vermieden, wir meinen, das ist absolut falsch! Schnellste LKW ist um 2 Uhr nachts mit 86 Km/h durch die Lärmschutzzone geflogen, der schnellste PKW war ebenfalls nachts mit 123 Km/h unterwegs, von wegen Lärmschutz, es geht den verantwortlichen dafür an den Kragen, denn 30 Km/h steht für Lärmschutz, vor allem nachts!
Im Namen der Bürgerinitiative B 20 Laufen fordere ich Stadt und Land auf: "die B 20 in Laufen und die Schloss-Strasse in der Altstadt zügig mit einem Luftreinhalteplan auszustatten"!
Begründung: Beide Straßen sind längst über den neuen Grenzwerten, so muss ein Luftreinhalteplan aufgelegt werden, um die tödliche Belastung der Anwohner abzusenken. Dabei spielt es keine Rolle mehr, ob österreichische LKW immer noch über die Länderbrücke fahren, da ja dieselben ein LKW Fahrverbot bereits integriert haben. In Laufen ist man nicht mehr gewillt, diese einseitigen Belastungen zu ertragen, die uns gesundheitlich schwer schaden! Transit und die sogenannten Mautumfahrer die hier nichts liefern, sind ebenfalls betroffen und müssen raus aus Laufen! Die amtlich erhobenen Verkehrszahlen sind nach unserer Prüfung nur ein weiterer Vertrauensverlust an die zuständigen Behörden, denn wir können belegen, dass ein vielfach höherer Verkehr, insbesondere des Transit durch Laufen rast! Autobahnabfahrtssperren sind wirkungslos, da Laufen zur Autobahn in Ferien und Feiertagen wird, dies seit Jahren!
Bayernweite Probleme mit Transit, die öffentliche Hand stützt weiterhin trotz gesetzlichen Vorschriften den Transit durch das BGL und im gesamten Bayern schaut es ähnlich aus. Dabei werden Gesetze zur Luftreinhaltung gänzlich vom Plan gestrichen, ja sogar Besteuerungen für eine saubere Luft kommen in Gefahr. Wie es auch gehen kann, die Bürger leiden darunter so sehr, dass die gesundheitlichen Probleme immer größer werden, Mautumfahrer im gesamten BGL sind auf den Nebenstraßen gefährlich und zerstören Lebensqualität, auch Hab und Gut fallen den Politikern und deren handhabe zum Opfer, wir müssen dem Einhalt gebieten, sonst kommt es uns allen schwer zu stehen. Laufens Verkehr ist massiv gestiegen, eine ortsübliche Verkehrslage, vor allem durch Transit und Maut/Stauumfahrer ist nicht mehr vorhanden und bringt uns alle um!
Hierzu ein weiterer Versuch, dagegen zu Steuern, wir fordern die gesetzlichen Messungen wie auch erneute Verkehrszählungen ein, denn eins ist sicher, Laufen wird einfach umgefahren, durchgewunken von Ämtern und Ministerien, ohne Rücksicht auf bestehendes Recht!
https://www.youtube.com/watch?v=LJU4idN1v5U
Hier meine Beschwerde über die Verkehrsbelastung an die Ministerien Verkehr und Inneres, wie auch alle bedeutenden Medien in der BRD.
Es wird Recht im BGL und vor allem in Laufen gebrochen! Wir dürfen jetzt nicht nachlassen! Ankündigung einer Demo für Laufen und für das BGL! Transit muss auf die Autobahn, Mautausweichverkehr die hier nichts Liefern, haben hier nichts verloren!
Hier meine vom 25.9.2026 gerichtete Beschwerde an alle Beteiligten Ministerien und bedeutenden Medien in der BRD.
Sehr geehrte Damen und Herren.
Anbei erlaube ich mir diese Information Ihnen zukommen zu lassen, dies auch als Beschwerde an die zuständigen Ministerien und Ämter zu sehen ist.
Hier in Laufen ist es extrem geworden, LKW um LKW 24/h und dazu noch die beengten Verhältnisse auf der B 20, keine Zebrastreifen, dies, obwohl auch keine sichere Querung an der Freilassingerstrasse vorhanden ist und ebenfalls einen Schulweg darstellt. Täglich 900 Personen an dieser Straße nachweislich gehen!
Der Mautausweichverkehr hat nun bedrohliche, ja lebensgefährliche Auswirkungen innerhalb Laufens erreicht, wir fordern einen Stationären Blitzer, denn die Leichtigkeit des Verkehrs ist zu lasten der Anwohner gegangen, Verkehrszahlen sind nicht aktualisiert, die Luft ist neben dem Lärm und den tatsächlichen Geschwindigkeiten in einer Lärmschutzzone mit 30 Km/h äußerst aus dem Ruder gelaufen und anzuprangern.
Meine Beschwerden über gesetzliche Vorgaben, bei einem nicht mehr ortsüblichen Verkehr sind ernst zu nehmen, die Schäden an Hab und Gut durch Transit und deren unkontrollierten Geschwindigkeiten haben jetzt das Maß einer unerträglichen Verkehrsbelastung überschritten. Ministerien und Landratsamt werden aufgefordert unverzüglich einzuschreiten und geeignete Maßnahmen zügig in die Wege zu leiten, um den Menschen in Laufen zu entlasten!
Ein Stationärer Blitzer muss her, da die spärlichen Kontrollen seit Jahren dem Verkehr ungebremst durch Laufen fahren lassen, vor allem an der Freilassingerstraße werden LKWS so stark in ihrem Aufkommen wahrgenommen wie noch nie zuvor, wie deren Geschwindigkeit zum Martyrium für die Menschen in Laufen werden, die Häuser vibrieren und der Schmutz ist mit bloßem Auge als schwarze Masse überall. (Feinstaub-Auspuffgase)zu sehen.
An die Medien richte ich meine Bitte um Darstellung der tatsächlichen Begebenheit vor Ort, an einer Bundesstraße, die mit Lärmschutz zwar ausgewiesen wurde, jedoch wirkungslos ist, da Kontrollen des enormen Verkehrsaufkommens eher nicht Rechnung getragen bzw. nicht erwünscht sind. Mautausweichverkehr nimmt immer mehr Lebensqualität und schadet der Gesundheit der Anwohner!
Wir brauchen eine öffentliche Berichterstattung, die zeigt, wie wir hier ohne Rechtsanwendung seitens der Ämter/Behörden Leben müssen, und gesetzliche Bestimmungen (Immissionsschutzgesetz) eher eine Randnotiz wurden.
https://www.youtube.com/watch?v=LJU4idN1v5U
Für die Ministerien/Behörden werde ich dies auch per Fax einreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Schmid
83410 Laufen
Sprecher der Bürgerinitiative B 20 Laufen
http://www.b20laufen.de