2030 gilt ein neuer, deutlich strengerer EU-Grenzwert von 20 µg/m³ für Stickstoffdioxid (NO₂).
Wird der Grenzwert im Jahr 2026 überschritten, werden Luftreinhaltepläne mit wirksamen Maßnahmen wie Tempo 30, Parkraumbewirtschaftung und letztendlich Dieselfahrverboten fällig, dies betrifft vor allem Gemeinden mit hohem Verkehrsaufkommen! Bad Reichenhall - Piding - Anger - Freilassing - Laufen - Burghausen.....ect.
Es handelt sich hier um eine Langzeitmessung von 12 Monaten, politische Verdrossenheit auf Kosten der betroffenen, bzw.: " ja keinen Nachweis liefern, um den Verkehr an stark belasteten Straßen zu begrenzen "!

Dies ist ebenfalls den staatlichen Einrichtungen zu verdanken, Transitlobbyisten im Staatsapparat kennen keine Vorgaben, dabei sind wir noch eine Demokratie? Ein weiterer Skandal, doch so geht es nicht, weil keine Messungen starten, bleiben die Bürger an hohem Verkehrsaufkommen in Lebensgefahr und desinformiert!
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